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Was sind Vitalpilze?

 

Wie Champignons sind es Pilze, die kultivierbar sind und inzwischen weltweit im großen Stil angebaut werden, da die Nachfrage vor allem in Asien und den USA in den letzten Jahren geradezu explodiert ist. Allein vom Shiitake z.B. werden weltweit jährlich ca. 2.000.000t (Zwei Millionen Tonnen!) angebaut!
Auch in Europa waren diese sagenhaften Vitalpilze schon seit vielen Hundert Jahren bekannt und begehrt. Schon im 12. Jahrhundert hatte Hildegard von Bingen immer wieder von den Vitalpilzen durchwegs positives berichtet! Der berühmteste Nutzer seinerzeit war Ötzi, bei dem der vielseitig einsetzbare Reishi-Pilz gefunden wurde!

Alle Vitalpilze - es gibt davon rund ein Dutzend Arten - haben eins gemeinsam, sie sind ungeheuere Kraftpakete an ernährungsphysiologisch lebenswichtigen Biovitalstoffen, wie etwa Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren! Vitalpilze sind in der Lage, die Selbstaktivierung im Organismus anzukurbeln und bedingt durch ihre optimale Nährstoffdichte Mangelerscheinungen vorzubeugen!
Alle Produkte kommen aus streng kontrolliertem Anbau mit Qualitätsgarantie! Anteil biologischer Herkunft 100 %.
Als Entscheidungshilfe die Unterschiede wie folgt:

Pilzpulver = der getrocknete Pilz extrem fein vermahlen (shellbroken). Je feiner das Pulver vermahlen ist, umso besser kann es der Organismus verwerten. Dies bedeutet, dass sämtliche wertvollen Inhaltstoffe in höchstmöglicher Menge verwertet werden. je gröber das Pulver umso weniger kann der Körper verwerten, im Extremfall wird es völlig nutzlos wieder ausgeschieden!Als Faustregel gilt: Wenn die einzelnen Körnchen mit bloßem Auge gut zu unterscheiden sind, ist das Pulver nutzlos!

Der Grund ist einfach erklärt: Die Zellwände von Pilzen bestehen aus Chitin (im Gegensatz zu Pflanzen die aus Zellulose bestehen). Chitin kann vom Organismus nicht aufgelöst werden, so dass die wertvollen Inhaltstoffe vom Körper nicht aufgenommen werden können. Dies gilt vor allem für die besonders wertvollen Stoffe wie die Polysaccharide und Triterpene!

Extrem feines Pulver wird nach einer besonderen Methode - dem shellbroken Verfahren - hergestellt. Dies bedeutet, dass das Pulver so fein vermahlen wird, dass die Zellwände (= Chitin) der Pilze aufgebrochen werden und die wertvollen Inhaltstoffe dadurch vom Organismus optimal verwertet werden können! Dies ist natürlich wesentlich kostenintensiver als ein gröberes Pulver herzustellen. Die Firma Hawlik ist in Europa die einzige, die dieses optimale Verfahren anwenden können. Dementsprechend begehrt weil hochwertig sind die Produkte!

Loses Pulver und Pulver in Kapseln abgefüllt sind im Übrigen identischen Inhaltes.

Extrakt = das extrem fein vermahlene (shellbrocken) Pulver wird mittels Heißwasser-Auszug extrahiert. Kurz und einfach erklärt wird dabei das Pulver in heißes Wasser gegeben. Dabei wird wie beim extrem feinen Pulver der Chitin-Panzer aufgelöst und die erwünschten löslichen Stoffe (Polysaccharide, Triterpene) für den Organismus verfügbar gemacht.

Für den Extrakt werden anschließend  nur die löslichen Teile verwendet, die nicht löslichen Teile - die den wesentlich größeren Anteil am Pulver haben - werden entfernt. Sie können sich dies wie beim Teeaufguss vorstellen. Sie trinken praktisch den gelösten Teil der Teeblätter = den Extrakt!

Im Pilz-Extrakt sind in hoher Konzentration die wichtigen Stoffe wie Polysaccharide und Triterpene enthalten. Ein Teil der Vitamine und Spurenelemente gehen beim Extrahieren allerdings verloren.
 
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. : www.vitalpilze.de
HIER geht es zum Download eines PDF der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. : Tiere und Vitalpilze - Eine Einführung in die Mykotherapie bei Tieren

PDF: Broschüre 'Tiere und Vitalpilze' der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.